Fair Play For Strays e.V. Unser Lohn ist der Blick geretteter Tiere
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Wir helfen im Ausland

Wir unterstützen hautptsächlich Tierheime in Rumänien mit Geld- und Sachspenden.

Allerdings haben wir auch ein offenes Ohr für Hilferufe aus anderen Ländern. Nach positiver Rück-Recherche werden wir dann auch hier gegebenenfalls helfen! Das Tierleid ist leider ja überall..... :-(

 

 

 

Juli 2016

Mit einem Betrag von EURO 200,00 haben wir den Futterkauf der Tierschützerin Megi in Burgas/Bulgarien unterstützt. Das kleine private Shelter in der Nähe von Burgas bat um Hilfe. Megi beherbergt 40 Hunde, die teilweise richtig abgemagert sind, und hat kein Futter mehr. Sie leistet großartige Arbeit - aber ist eben auf sich allein gestellt.

Juni 2015

Dank der vielen Spenden die wir am Demotag den 16.05.2015 einnahmen, konnten wir erfreulicherweise Dr. Aurelian Stefan bei der Anschaffung des mobilen Kastramobils mit EURO 1.000,00 unterstützen. Das Kastrationsmobil ist inzwischen im Einsatz und so können Dr. Stefan und sein Team sowohl in Rumänien, als auch in Bulgarien Tiere hilfsbedürftiger Menschen dort kastrieren und behandeln. Wir sind davon überzeugt, dass dies der richtige Weg ist, die Population und somit das Leid der Tiere langfristig zu verbessern.

Weiterhin haben wir mit einer weiteren Spende in Höhe von EURO 500,00 dazu beigetragen, einige Kastrationen zu finanzieren und dem Hund Timo eine komplette Parvo Behandlung zu finanzieren, da seine rumänischen Besitzer sich die teure Behandlung nicht leisten konnten. Timo geht es heute wieder sehr gut und er ist wieder glücklich in den Armen seines Frauchens.

Timo bei der ersten Behandlung

Timo wieder gesund und auf dem Weg in ein glückliches Hundeleben :-))

Spendentransport nach Asociatia ADOR Botosani

Jetzt da die Demo vorbei ist wollen wir uns wieder auf die praktische Hilfe der rumänischen Tiere in Rumänien konzentrieren und freuen Euch diese Bilder zeigen zu können.
Am 13 Mai konnten wir 6 Palletten an Futter und Sachspenden mit einem LKW nach Asociatia ADOR Botosani mitschicken.
Um weitere Sachspenden , Futter und Medikamente nach Rumänien schicken zu können brauchen wir aber Eure Unterstützung denn jeder Transport kostet Geld
(zu mindestens Benzinkosten)
Bitte unterstützt uns dabei denn nur mit Sachspenden bekommen wir keinen Sprit in die Tanks der Transporter !
Wenn jeder nur 5 Euro Spendet kann der nächste Transport bald wieder Richtung Rumänien zu denen die es so dringend brauchen, fahren.

Etwas außerhalb von Bukarest mitten im Feld leben (oder nennen wir es treffender ...vegetieren) ungefähr 50 Hunde, die zum überleben des Winters ganz dringend Hundehütten brauchen, da sie schutzlos jeder Witterung ausgesetzt sind. Wir möchten ihnen eine ...wenn auch kleine ...Chance zum überleben geben, ihnen Futter schicken und vor Ort Hütten bauen lassen!

Doch wer kümmert sich Vorort um diese Hunde? Das ist Oana ..... Ihre Geschichte nachfolgend:

Es war einmal eine junge Frau die sich in Rumänien einen Traum erfüllen wollte. Sie wollte eine kleine Auffangstation für Straßentiere in Not errichten. Es ging ihr finanziell gut und zuerst kaufte sie Grundstücke und baute sie sich etwas außerhalb von Bukarest ein Haus...... die Grundmauern standen als das Schicksal zuschlug und private Umständen sie ihren Job kostete !
Damit war das Thema Bau erledigt, aber nicht der Wunsch Tieren zu helfen !!!
Immer mehr Tiere die im Feld lebten, kamen zu ihr, als ob sie spürten das sie dort Wärme und Futter bekamen. Alle wurden von ihr versorgt. Natürlich war es nur eine Frage der Zeit bis ihre finanziellen Mittel komplett erschöpft waren.
Das Futter war leer, viele Tiere kamen schon krank zu ihr und erst jetzt war die Angst ihren Tieren nicht mehr helfen zu können, stärker als die Scham um Futter zu betteln ! Wir haben von Oana und den Feldhunden erfahren und wir möchten Oana helfen ihre Tiere zu versorgen. Sie braucht dringend die Hundehütten ....denn in dem einzigen Zimmer im Haus, das Fenster und Tür hat, schläft sie mit 16 Hunden und etlichen Katzen. Wir werden versuchen mit Eurer Hilfe auch einen Tierarzt zu beauftragen, die kranken Hunde zu behandeln und natürlich auch zu kastrieren.
Gerade jetzt ist wieder eine schwangere Hündin bei ihr.....wir möchten uns nicht ausmalen, was mit den Babys passiert, wenn sie bei diesen Temperaturen im Feld zur Welt kommen.
Wie sehr Oana diese armen Kreaturen, die nicht einmal einen Namen haben liebt, lassen die Bilder erahnen auf denen ihre Möbel zu sehen sind....die sie allesamt in Unterschlupfmöglichkeiten für die Feldhunde
umfunktioniert hat. (Seht Euch bitte die Bilder an.)
Wenn jemand Hilfe und Unterstützung braucht, dann Oana und ihre Feldhunde. Bitte unterstützt uns, unterstützt die Namenlosen Engel, für die wir die ganze Welt verändern können wenn wir zusammen halten..

Es dankt Euch im Namen der namenlosen Feldhunde das Team Fair Play vor Strays e.V.

Paypal: fair-play-for-strays@freenet.de

oder
Fair Play for Strays e.v.
Frankfurter Volksbank
Iban 78501900006201766573
Bic FFVBDEFF

Update: 31.12.2014
Bedingt durch die schlechten Wetterverhältnissen in Rumänien, ist es im Moment überhaupt nicht möglich einen Transporter nach Rumänien zu schicken.
Da aber Oana dringent Materialien wie Heu, Folie, Futter etc. benötigt, haben wir Sie finanziell mit 400.- € unterstützt.
Sobald Sie die diversen Materialeien besorgt hat, folgen entsprechend die Bilder :-)

Update: 05.01.2015
Liebe Spender von Oanas Feldhunden
Heute war es endlich soweit , die Wetterverhältnisse ließen es, wenn auch mit Hindernissen (einmal hat sich der Transporter quergestellt und blieb stecken ) endlich zu, das Oana dringend benötigte Bau Materialien Stroh und etwas Futter kaufen konnte. Und selbstverständlich bekamen auch die Feldhunde die Ihr begegnet sind ihren Teil ab. Wir möchten uns ganz herzlich für Eure Unterstützung bedanken ohne die diese Hilfe nicht möglich gewesen wäre !

Update 07.01.2015
Ist diese Frau nicht der Hammer...... !!! Gestern die Materialien gekauft und heute sofort die ersten Hundehütten selbst gebaut. Ja selbst gebaut.... aber seht selbst, denn die Hundis haben es gleich dankbar angenommen :-)))))

Hier die Spenden für unseren Transport zu Oana

Auch von unseren EU-Abgeordneten Stefan Bernhard Eck haben wir Unterstützung
wofür wir uns von ganzem Herzen bedanken


Kurzmeldung aus Saarbrücken / 11.01.2015

"Carepaket" für die Streunerhunde in Rumänien

Am 10.01.2015 erfuhr Stefan B. Eck von einer Sammelaktion des Vereins Fair-Play-For-Strays e.V. für "Oanas Feldhunde", die gerade jetzt im Winter dringend auf Spenden angewiesen sind. Durch ein Telefonat am gleichen Tage mit der Vorsitzenden, Beate Bernhardt, erfuhr der EU-Abgeordnete, dass es "an allen Ecken und Enden fehlt": Futter, Medizin, Decken, Bürsten, Leinen und vieles mehr.

Da MEP Eck schon öfter mit Frau Bernhardt für die rumänischen Straßenhunde in Aktion getreten war (Fair Play - Demonstrationen in Frankfurt / Main), machte er sich in seiner Heimatstadt Saarbrücken spontan auf den Weg, um ein "Carepaket" zusammenzustellen, das am kommenden Montag dem Verein Fair-Play-For-Strays e.V. geschickt wird.

Wer Decken, Hundefutter, Leinen, Bürsten, Flohpuder, Ohren- und Augentropfen usw. übrig hat oder anderweitig besorgen kann und die Sammelaktion damit unterstützen möchte, findet weitere Informationen über "Oanas Feldhunde" und andere Aktionen auf der Homepage und Facebook.Seite des Vereins.
 

 Natürlich sind alle Auffangstationen auf Hilfe angewiesen und es finden sich viele       
 seriöse Vereine im Internet, die es zu unterstützen lohnt.

Bitte teilt diesen Beitrag und macht auch andere Tierfreund/innen und Tierschützer/innen auf die Situation der rumänischen (europäischen) Streunerhunde aufmerksam!

hier zu seiner Facebook-Seite bzw. Original Bericht:
https://www.facebook.com/Stefan.Bernhard.Eck.MEP?fref=ts

Liebe Spender, gestern war es nun endlich soweit und wir konnten den am Donnerstag beladenen Transporter mit all Euren lieben und großzügigen Spenden auf die Reise schicken. Unser Teammitglied Melanie und ihr Bruder Cliff hatten sich kurzfristig bereit erklärt gegen Spritkosten die Fahrt nach Rumänien zu Oana und ihren Schützlingen anzutreten.

Manchmal könnte man aber wirklich glauben selbst das Universum arbeitet gegen die Tiere, unterwegs kurz vor der rumänischen Grenze lösten sich 3 Radschrauben an dem extra in der Werkstatt überprüften Transporter und unsere beiden Fahrer mussten vom ADAC in die Werkstatt abgeschleppt werden, was natürlich enorme Zeit in Anspruch nahm.

Mittlerweile sind sie über der Grenze und wir hoffen das sie gut weiterkommen. Oana hat uns mitgeteilt das es eiskalt und sehr windig ist bei ihr ! Wir sind von Herzen froh wenn die Spenden gut bei ihr angekommen sind um die Hunde satt und etwas warm zu bekommen. Wir halten Euch auf dem laufenden !

Hier die Bilder vom Beladen des Transporters am 22.01.2015

Liebe Spender und Spenderinnen,

nachfolgend nun die Bilder über die Ankunft unseres Spendentransportes in Rumänien !

Leider stand ja schon der Beginn der Fahrt unter keinem guten Stern, als unseren Fahrern mitten auf der Autobahn kurz vor der rumänischen Grenze 3 Radschrauben abgesprungen sind und dadurch auch der komplette Zeitplan durcheinander und nach hinten verschoben wurde !

Den nächsten Schock bekamen wir dann als unser Teammitglied Melanie und ihr Bruder Cliff nach mittlerweilen 28 Stunden Fahrt, nachts um 1 Uhr bei Oana vorfuhren und diese nicht auffindbar war und alle Telefonanrufe sie aufzutreiben scheiterten.

Unser Team fuhr darauf hin 250 km weiter zu Kola der mittlerweile bei seinen Eltern wartete, die unsere tollen Fahrer nachts um mittlerweile 6 Uhr erst einmal mit Kaffee und einem guten Essen versorgten. Nach einem kurzen Nickerchen ging die Fahrt weiter zu Kolas Shelter und den vielen vielen Hunden die sich sehr über all die vielen Spenden freuten !

Oana hat dann ihren Teil der Spenden am nächsten Tag bei Kola abgeholt und so ist jetzt doch noch alles an seinem für Ihn bestimmten Platz angekommen !

Wir bedanken uns noch einmal von ganzem Herzen bei unserem Teammitglied Mel Lii und ihrem Bruder Cliff für die weite anstrengende Fahrt nach Rumänien,
wir bedanken uns auch bei allen Spendern Kolas und Oanas, ohne die dieser Transport nicht so halb so erfolgreich geworden wäre und über 1400 kg Spenden zusammen gekommen sind, die Hunde satt und wärmen können.

Ankunft am 25.01.2015

Nächster Rumänientransport für 2014 ist in den Vorbereitungen !!

 

Das Team von Fair Play for Strays e.V. ist auch weiterhin bemüht das Leid der Straßentiere in Rumänien zu lindern. So wurden wir durch eine liebe Freundin, die schon oft unsere Demos mitbestritten hat, auf Kola Kariola Kola aufmerksam gemacht. Ein herzensguter Mensch der alles für die Hunde in Rumänien tut.
Wir wollen diesmal Ihm mit einem Hilfsgütertransport unterstützen.


Leider sind unsere Lager leer und wir bitten um weitere Spenden für die rumänischen Straßentiere. Aus der beigefügten Liste könnt Ihr schnell und einfach dazu beitragen, dass wir einen weiteren Transport organisieren können. Ich danke allen Tierfreunden für ihre Unterstützung.
und hier kommt Ihr zur Wunschliste:
http://www.amazon.de/registry/wishlist/1UP49W1EDCGIT/ref=cm_sw_r_fa_ws_SnLEsb0RBYBKJ

Gerne können aber auch Spenden direkt abgegeben werden bei:

Heike Lewenhagen
Stettenstraße 26
60322 Frankfurt am Main
Telefon 069 - 71918880

Beate Bernhardt
67283 Obrigheim
Weidenweg 3
Tel. 0163/2182474

Geldspenden, die uns beim Futterkauf oder den Transportkosten unterstützen bitte auf unser Spendenkonto Frankfurter Volksbank oder per paypal:

fair-play-for-strays@freenet.de
Bitte immer den Verwendungzweck mit angeben. Selbstverständlich können auf Wunsch für Geldspenden Zuwendungsbestätigungen ausgestellt werden. Bitte hierfür unbedingt Adressen angeben.

DANKE für Eure Hilfe

 

Bilder der ersten Spenden :-))

Liebe Tierfreunde und Spender,


am 06.12.2014 war Kola Kariola aus Rumänien selbst hier Vorort in Frankfurt, um nicht nur Eure Spenden für den Transport entgegen zu nehmen, sondern er nahm sich auch die Zeit uns in einem Gespräch sich selbst, seine Arbeit und seine Hunde vorzustellen.
Für alle die Kola nicht kennen, versuchen wir hier mal ein kurzes Profil zu erstellen:

Kola lebt und arbeitet mit seiner Familie in Rumänien, als das Gesetz zur Tötung der Straßenhunde beschlossen wurde, fing dieser Mann der Tiere über alles liebt an, Hunde von der Straße zu retten, erst einen, dann zwei ........drei ....vier......fünf...... Erst nahm er einen Teil zu sich nach Hause, die nächsten kamen zu den Eltern, zu den Schwiegereltern , zu Freunden und als dies nicht mehr ausreichte beschloß Kola ein Gelände zu mieten das er alleine durch seine Arbeit finanziert. Mittlerweile hat er 430 Hunde !!!

Seine eigenen Worte über sich: Ein Jahr harter Arbeit , Hundrete Stunden ohne Schlaff , Hundrete Päckchen Zigaretten , Kilos von Kaffee getrunken , Tausenden gefahrene Kilometer durch Bukarest und ganzes Land , weiße Haare , Maximum Stress , monaten Bauarbeiten , Leid und Trännen . Ein Video die unser Aktivität zeigt . Über 30.000 € investiert , über 20.000 € bei der Tierarzt bezahlt . Lieber Herausforderer , macht ihr mindestens 10 % von all das , auch wenn von Spendensgelder und vielen Fellnasen werden glücklich . ICH DANKE SEEHLICH ALLE UNSER UNTERSTÜTZER , DANKE AN ALLE SPENDER AUS ÜBERALL DIESER WELT ... OHNE EUCH , NICHTS WÄRE MÖGLICH , IHR SEIT DAS HAUPTSPIELFIGUR IN DIESER VERRÜCKTHEIT !!!!!! MIT EUCH AUF MEINER SEITE GEHEN WIR WEITER !!!!!! DANKE ! Kola Kariola

So viele arme Hunde in Rumänien fristen Monate, Jahre oder ihr Leben lang ein trostloses Dasein in Zwingern, die oftmals viel zu klein sind und keinen Schutz vor Hitze, Kälte oder Nässe bieten.
Aber nicht bei Kola, er versucht ihnen ein Heim zu bieten, in dem Freilauf, Spielsachen und Hundebetten eine wichtige Rolle spielen !!

Kola gibt diesen Hunden die nur Hunger und Schmerzen kennen ein Zuhause. Liebevolle Worte und ein Streicheln zaubert in ihre traurigen, oftmals verzweifelten Augen, einen Schimmer der Hoffnung.
Unzählige Hunde die grausamsten Misshandlungen ausgesetzt waren, gibt Kola die Hoffnung auf ein Leben in Würde.

Wir bitten Euch darum um Hilfe. Wir brauchen für 430 Hunde finanzielle Unterstützung, für Tierarztkosten, Medikamente, Rollis...... aber auch Futter, Vitamine, Decken Handtücher........alles was kleine gequälten Hundeseelen das Leben etwas besser machen kann.
 

  Hier findet Ihr ein Video über einige seiner Fellnasen

https://www.facebook.com/video.php?v=1575766545985649&fref=nf

 

Geldspenden:

Fair-Play-For-Strays e.V.
Frankfurter Volksbank
Konto: 6201766573
BLZ: 50190000
iban: DE78501900006201766573
BIC: FFVBDEFF

PayPal: fair-play-for-strays@freenet.de

Spenden an den Verein Fair Play for Strays e.V. können steuerlich geltend gemacht werden.


Sach- und Futterspenden:
Heike Lewenhagen, Stettenstraße 26, 60322 Frankfurt
Beate Bernhardt, Weidenweg 3, 67283 Obrigheim
 

Bilder der Spendenverladung des Tranporters für Kola am 06.12.2014

 

Unser nächster Transport für nachfolgendes Projekt, findet am Donnerstag den 05.12.2013 statt.

Wir brauchen hier wieder Eure Hilfe, denn es wird DRINGEND "Welpenfutter, Welpenfutter, Welpenfutter...."benötigt.
Bitte sendet Eure Spenden diesmal ausschließlich direkt an unsere Haupt-Sammelstelle:
Charisma Haarkultur, Marion Richter, Schillerstraße 30-40, 60313 Frankfurt

Wir Danken schon im Voraus für Eure Unterstützung !!

Wir Fair-Play-For-Strays e.V und ANIREO haben ein neues Projekt

Heute berichten wir über Denisa Sterie, Sie ist eine Rumänische Tierschützerin die mit Ihrer Tochter und 2 Freundinnen zur Zeit in Ploesti versucht zu retten was man retten kann. Ein Herzensgutes kleines Team das ganz ohne Verein bis jetzt schon eine Menge vor Ort geschafft hat, ganz unter dem Motto Bürger für Bürger, haben Sie mehrere Pflegestellen organisiert, unterstützen Menschen die Tiere in Ihren Wohnungen verstecken bei der Versorgung der Tiere und widmen sich der Vermittlung der Rumänischen Straßentiere. Als ob dieses noch nicht genug ist, arbeitet Denisa noch ehrenamtlich im Shelter von Ploesti um weiterhin Zutritt zum Shelter zu haben und Tiere adoptieren zu können, wenn in den von Ihnen Organisierten Pflegestellen wieder Plätze frei sind.
Es ist toll zu sehen das Menschen soviel für Tiere machen, aber zu gleich traurig das diese Menschen kein Ende des Leides sehen, so wie sie oft berichtet, doch Sie muss es tun um Ihrer Tochter ein gutes Vorbild zu sein sagt sie immer. Es ist auch bei Ihr leider wie zur Zeit an allen Ecken von Rumänien und auch wie in anderen Ländern Europas, es fehlt an den nötigsten Dingen, Futter, Medikamente, Kunststoffkörbchen, Decken, Halsbänder und Welpenfutter. Auch erdrücken Denisa die enormen Tierarztkosten, die bei jedem der kleinen Findlinge und Adoptierten Schützlinge anfallen. Sie zahlt sämtliche Rechnungen in Raten ab um den Tieren ein sicheres Leben bieten zu können. Sie ist einfach ein Held des Normalen Lebens, mit Hoffnung auf ein besseres Leben für all die Kinder die das Tierleid zur Zeit auf den Rumänischen Straßen erleben müssen.

Weil uns Denisa und Ihre Freundinnen mit Ihren Leistungen für den Tierschutz sehr am Herzen liegen und wir uns sehr gut Vorstellen können wie hart diese Organisationen neben einem Vollzeitjob und Familie sind, möchten wir Sie bei einem unserer nächsten Spendentransport mit bedenken. Einfach um Ihnen ein paar Sorgen von den Schultern zu nehmen. Wir würden uns sehr freuen wenn Sie uns dabei wieder fleißig Unterstützen können.

Auch werden wir in den nächsten Wochen versuchen eine Vermittlungshilfe für Denisa zu finden.

Die wundervolle Geschichte von Lucky und seiner Retterin, findet Ihr unter unserer Rubrik "Projekte - Glücksfelle".

 
Sach- und Futterspenden für unseren vierten Transport nach Rumänien

Bilder von der Verladung der Spenden vom 05.12.2013

Ankunft bei Denisa in Plopeni am 06.12.2013.

Das war für Sie und Ihren Hundelchen der schönste Nikolaustag.... :-))))

Liebe Spender und Tierfreunde !!

Wie Ihr sicher alle schon mitbekommen habt arbeiten wir um in Rumänien zu helfen im Moment sehr eng mit Hubertus Offer von Animalcare Europe e.V. zusammen.
Dieser hat es nun geschafft für das geplante Projekt am nächsten Donnerstag den 14.11.2013 selbst genug Spenden zu sammeln um den Hunden zu helfen.
Wir werden am 21.11 das nächste gemeinsame Projekt wieder in Angriff nehmen da dort viel mehr Hunde zu versorgen sind und mehr Spenden benötigt werden !
Wie wir Euch schon mitgeteilt haben werden wir dort helfen wo ganz dringend Hilfe benötigt wird aber wenig Unterstützung vorhanden ist !
Wir hoffen und wünschen uns von Herzen das dies im Sinne unserer Spender liegt, das wir hier versuchen etwas flexibel zu sein . Selbstverständlich werden wir Euch wieder mit Bilder des Transportes und der Übergabe versorgen ! Dies ist unser nächstes Hilfsprojekt ♥
https://www.facebook.com/media/set/?set=a.127246600779205.1073741857.122220664615132&type=1

 

Obwohl am Tag der Verladung gerade mal 6 Helfer (inkl. der beiden Fahrer) zur Verfügung standen, konnte dieser erfolgreich durchgeführt werden und sich am 21. November auf den Weg nach Rumänien machen.

Und wir freuen uns sehr, Euch mitteilen zu können, das unser 3 Spendentransport zusammen mit ANIREO bei dem Private Shelter Istrita de Jos in Rumänien /Buzau gut angekommen ist und die Menschen vor Ort wahnsinnig glücklich sind.
Bilder der Übergabe folgen sobald unser Fahrer wieder in Deutschland ist !

Sach- und Futterspenden für unseren dritten Transport nach Rumänien

Verladung der Spenden am 21.11.2013

Die Spenden sind gut im Privatshelter Istrita de Jos in Buzau angekommen. Die FREUDE war groß!
Wie uns Hubertus mitteilte, hat die ältere Dame bitterlich geweint vor Freude und Dankbarkeit.
Es ist doch ein schönes Gefühl zu wissen, daß wir solchen Menschen zeigen können, daß Sie nicht alleine sind.
Daher nochmal vielen lieben DANK an alle Spender/innen

Wir möchten euch heute von ADOR erzählen, einer kleinen Organisation in Botosani, die es sich zum Ziel gemacht hat, den Streunern zu helfen, indem sie Hunde aus den öffentlichen Lagern freikauft und in ihr privates Shelter aufnimmt.
Dieses private Shelter war ursprünglich eine Schweinemastanlage, ADOR hat diese aus eigener Kraft und mit privaten Mitteln so her- und eingerichtet, dass aktuell 70 gerettete Hunde dort vorübergehend ihr Zuhause haben.
So sind die Tiere vor den Hundefängern sicher und ADOR kann sich der Vermittlung widmen..........

Botosani ist vielen Tierschützern wohlbekannt. Das städtische Tierheim dort gleicht, wie in vielen anderen Städten Rumäniens, mehr einem Todeslager. Im Mai kam es dort im Tierheim zum Massaker an etwa 240 Hunden innerhalb einer Nacht. Im Zuge dieser "Säuberungsaktion" wurden sogar Tiere getötet, die bereits eine Familie gefunden hatten. Die Lebensbedingungen in diesem Tierheim sind auch heute noch furchtbar, die Hunde leiden an Hunger und Durst, kleine Welpen sterben an Krankheiten ohne eine Chance auf eine liebe Familie.
Die ehrenamtlichen Helfer des Tierschutzvereins Ador versuchen unermüdlich die Lebensbedingungen der Hunde zu verbessern, indem sie Futter zum städtischen Tierheim bringen und trotz vieler Wiederstände der Behörden weiterhin dafür kämpfen, dass endlich Sterilisationsprogramme gestartet werden, um die Population der Hunde nachhaltig zu verringern.
Ador versucht  möglichst viele Hunde aus dem städtischen Tierheim herauszuholen und in ihrem privaten kleinen Tierheim aufzupäppeln und dann Familien für sie zu suchen. Diese Arbeit ist nur möglich mit der Unterstützung von Tierfreunden aus der ganzen Welt, die durch Sach- und Geldspenden und auch durch Adoptionen den unermüdlichen Helfern vor Ort unter die Arme zu greifen

Sach- und Futterspenden für den ersten Transport nach Botosani für ADOR

Verladung der Spenden am 30.10.2013

Ankunft bei ADOR in Botosan am 01.11.2013 spät abends

Warum jeder deutsche Steuerzahler den Mord an 2,5 Mio. unschuldigen Hunden
in Rumänien mitfinanziert!

Heute hat das rumänische Verfassungsgericht ein Euthanasiegesetz bestätigt und damit den kaltblütigen Mord an 2,5 Mio. Straßenhunden in Rumänien beschlossen. Bereits seit zwei Wochen protestierten Tierschützer und entsetzte Bürger in fast allen Ländern Europas gegen dieses Vorhaben.
...
Auch in Deutschland sind in über 14 Städten tausende Menschen auf die Straße gegangen, um gegen dieses Verbrechen an Tieren ihre Stimme zu erheben. Die Hunde werden bereits seit Tagen vom hysterischen Mopp auf Rumäniens Straßen auf die schlimmste Art und Weise getötet. Die Hunde werden lebendig auf der Straße angezündet, erschlagen, erhängt, erschossen und - als neuer Volkssport - auch absichtlich mit dem Auto überfahren.

Der rumänische TV-Mann Radu Banciu ruft beim Kanal “b1tv“ dazu auf, die Hunde lebendig zu häuten und jedem Bürger dafür 250 Lei (60 €) zu zahlen. Rumänische Amtsveterinäre töten die Hunde sogar qualvoll mit Frostschutzmittel. Damit dürfte klar sein, dass die rumänische Version von „Euthanasie“ wenig mit der humanen Variante zu tun hat.

Hintergrund des Massenmordes an Hunden ist ein höchst kriminelles und lukratives Geschäft mit dem Mord an Straßenhunden, mit dem Dog Hunter, Kommunen und Bürgermeister in Rumänien Millionen Euros machen.

Bis zu € 250 pro Hund werden von Kommunen an Tierheime für die Unterbringung gezahlt. Auf der anderen Seite erhalten genau diese Kommunen hohe EU-Subventionen, die mit unseren Steuergeldern finanziert werden.

Und mit den dann freien Mitteln wird der Hundemord finanziert. Man sucht per Ausschreibung das günstigste Tierheim, wo die Tiere nach Ankunft oft gleich ermordet werden oder verhungern. Dies verursacht null Kosten und bringt 100 % Profit. Somit ist dies ist ein lukratives Geschäft, was man sich nicht verderben lassen will.

Zahlreiche Tierschutzorganisationen leisten seit Jahren hervorragende Arbeit in Rumänien und haben mehrere 100.000 Tiere kastriert.

In den Projekt-Städten konnte die Population der Tiere dadurch nachweislich auf humane und effektive Weise gesenkt werden. Das stört jedoch das einträgliche Geschäft der korrupten Hundemörder, weshalb diese die Arbeit der NGO´s immer ablehnten.

Im Zeitraum zwischen 2004-2009 wurden unfassbare 10 Mio. Straßenhunde in Rumänien getötet. Und trotzdem sind die Straßen immer noch voll. „Neuter & Release“ sowie die Adoption sind die einzig sinnvolle Lösung im Umgang mit Straßentieren.

Im Fall des vor ca. zwei Wochen tot aufgefundenen vierjährigen Jungen, der als Anlass für die Massenhysterie in Rumänien gegen Hunde inszeniert wurde, stellte sich mittlerweile heraus, dass dieser vermutlich NICHT von Straßenhunden getötet wurde….

Führende Tierschutzvereine wie der „ETN e.V.“ und „BMT“ sowie Tierschützerin Maja Prinzessin von Hohenzollern wandten sich mit einem Brief an den deutschen EU-Präsidenten Martin Schulz. Darin wurde dieser eindringlich gebeten, die EU-Mittel-Zahlungen an Rumänien zu überprüfen und zu dem ungeheuerlichen Massenmord an 2,5 Mio. Hunden mitten in Europa Stellung zu nehmen. Leider erfolgte trotz mehrfacher Nachfrage keinerlei Stellungnahme von Herrn Schulz.     

Im Jahr 2012 nahm Martin Schulz stellvertretend für die EU den Friedensnobelpreis entgegen und nun schaut er schweigend und tatenlos einem beispiellosen Krieg gegen Hunde innerhalb Europas zu. Tierschützer in ganz Europa sind entsetzt über die
Geschehnisse in Rumänien, so dass es mittlerweile zahlreiche Petitionen und Forderungen gibt, dieses Land aus der EU auszuschließen.

Tierschützer rufen zum Boykott aller rumänischen Erzeugnisse und Firmen auf. Urlaub sollte man in einem Land im Blutrausch auch nicht machen, denn das grausame Töten der Hunde geschieht auf offener Straße auch vor den Augen von Kindern. Vom Verzehr von Lasagne und Fleischprodukten, welche aus Rumänien importiert werden, sollte man vorsorglich absehen.

In diesem Rahmen wäre es  nach Pferden nicht verwunderlich, wenn nun auch Hunde „weiterverwertet“ würden….

Unsere letzte Spendenfahrt im November 2012 nach Craiova war ein voller Erfolg.

Wir haben ganze 10 Paletten mit 1744 kg brutto zusammen bekommen. Davon waren 8 Paletten mit Sachspenden (Decken, Handtücher, Futternäpfe, Spielzeug, Hundemäntel) gepackt und 2 Paletten mit Nassfutter.

 

Wir sagen Danke im Namen der Hunde in Rumänien !

 

 

 

Eine große Menge an warmen Decken, Körbchen und Handtüchern konnte im Februar nach Giurgiu in Rumänien geschickt werden.

Gleichzeitig überwiesen wir noch eine Geldspende von 150,-€ an die Helfer vorort, um die Straßentiere medizinisch und mit Futter zu versorgen.


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