Fair Play For Strays e.V. Unser Lohn ist der Blick geretteter Tiere
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Entstehung und Ziele

Tierliebe hat keine Grenzen , unsere Hilfe im In und Ausland

 

Bei den Demonstrationen und Veranstaltungen anläßlich der äußerst grausamen Tötungen von Straßentieren in der Ukraine - "saubere" Straßen für die EM - lernten wir uns kennen. Wir kämpften unermüdlich aber leider konnten wir viel zu vielen Tieren nicht helfen.

 

Wir wollen aber trotzdem nicht aufgeben und kämpfen mit aller Kraft für das Leben dieser Tiere - jetzt erst recht.

 

Mit dem Ende der EM und dem Wegfall des öffentlichen Interesses an diesem Thema, begannen die Tötungen in einigen Städten in der Ukraine wieder.

Leider sieht es in einigen anderen Ländern kaum besser aus, wird ebenfalls getötet oder das Töten geduldet.

In Rumänien und der Ukraine steht den Bürgermeistern frei, wie sie mit der Streunerproblematik umgehen möchten - einige greifen auf die Tötung durch sogenannte "DogHunter" zurück, andere ingnorieren das Problem oder lassen alles kastrieren, auch 3monatige Welpen ,Hündinnen und Rüden die am gleichen Tag wieder auf die Straße müssen, wo die Tiere natürlich oft genug den Folgen der Wundinfektion erliegen, sich die Nähte aufbeißen und viele Hündinnen fand man schon mit offenem Bauch die Eingeweihte heraushängend !.

 

Dies sind nur wenige Länder? Dies sind krasse Beispiele?

 

Nein. Schaut man sich die Karte Europas an, so findet man kein Land, indem es nicht eine Streunerproblematik gäbe. Ob in den Mittelmeer-Ländern oder bei uns, überall gibt es Streuner, und der Umgang ist zwar verschieden, teils brutal, teils gleichgültig, jedoch überall ist er inadäquat und wird den Tieren nicht gerecht.

Hier in Deutschland sind es nicht vornehmlich Hunde, sondern Katzen, die "wild" leben und sich vermehren. Erst allmählich kommen Kastrationsprogramme ingang und auch hierzulande werden die Menschen, die Futterplätze betreuen, im wesentlichen alleingelassen.

 

Was wir tun - wo wir es tun - warum wir es tun

 

WIR KÄMPFEN FÜR DIE ÄRMSTEN DER ARMEN

Geschlagen, missbraucht, zu Tode gequält, gesteinigt, geteert, vergiftet, lebendig gehäutet, verbrannt und in dunklen Kerkern vergast. Verzweifelt warten viele traurige Augen hinter den Gitterstäben auf unsere Hilfe - unschuldig zum Tode verurteilt.

 

Im Jahr 2011 wurden in Bukarest - Rumäniens Hauptstadt - mehr als 150.000 Straßenhunde für über fünf Millionen Euro umgebracht! Ergebnis dieses Massenmordes: Die Anzahl der Hunde auf den Straßen Bukarests ist dieselbe wie zuvor.

In Kiev - Hauptstadt der Ukraine - wurden anlässlich der EM 2012 alleine über 100.000 Straßenhunde umgebracht, auf die Tiere war ein Kopfgeld zwischen 25 und 40 Euro pro Hund ausgesetzt !

Das Geld, das für die LIQUIDIERUNG der Hunde ausgegeben wurde, hätte so manches KASTRATIONSPROJEKT finanzieren und ein EIN PROJEKT MIT ZUKUNFT daraus machen können ...

 

Zur Information:

Laut WHO (Weltgesundheitsorganisation) ist das Problem der Straßenhunde-Überpopulation nicht dadurch zu lösen, die Hunde zu töten oder wegzusperren.

Dass diese Maßnahmen völlig sinnlos sind, hat sich auf der ganzen Welt erwiesen.

Ist ein Hunderudel "entfernt", rücken sofort andere Hunde in das frei gewordene Revier nach und besetzen so diese "ökologische Nische". Die einzige Möglichkeit, der Lage Herr zu werden, besteht darin großangelegte Kastrationsprojekte durchzuführen, sprich Hunde eines jeden Reviers einzufangen, zu kastrieren und zurückzusetzen, damit diese Plätze besetzt bleiben. Desweiteren sollten sie eine Markierung tragen, um sie von noch unkastrierten, neu dazu gestoßenen Tieren unterscheiden zu können. Da kein Nachwuchs mehr erwartet wird, wäre dieses Problem in etwa zehn Jahren gelöst.

 

Wir alle sind Bewohner dieser Erde!

 

Wo ein Tier geboren wurde, darf nicht darüber entscheiden, ob es leben darf - Tiere besitzen keine Nationalität und deshalb verschieben wir die Grenzen für die Tiere.

 

Bitte schenken Sie einem heimatlosen Tier ein Zuhause, egal wo es geboren wurde.

Wir helfen Ihnen gerne - beraten Sie bei der Auswahl eines Tieres und den Übergabemodalitäten. Gerne stehen wir Ihnen auch nach erfolgter Adoption mit Rat und Tat zur Seite: sei es die Ernährungsberatung, Fragen zu Entwurmungen und Impfungen, Fragen zum Verhalten Ihres neuen Hausgenossen.

 

Oder helfen Sie uns ...mit einer Patenschaft für Straßenhunde:

 

Werden Sie Patin oder Pate: "Hilfe für Straßenhunde". Mit einer Patenschaft unterstützen Sie uns mit einem einmaligen Betrag oder monatlich und geben uns damit die Sicherheit, Missstände im Land nachhaltig zu beheben und vielen Hunden ein Leben ohne Hunger und Angst zu ermöglichen.

Mit Ihrer Zuwendung finanzieren wir Futter, Impfungen, Entwurmungsmittel, Kastrationen und medizinische Versorgung (falls nötig, bei zeitweiliger stationärer Aufnahme bzw. Pflege in den Haushalten der ehrenamtlichen Helfer vor Ort). Die Einrichtung der Futterplätze, die Futterabgabe, die Aufnahme kranker oder verletzter Tiere werden ehrenamtlich von den Helfern vor Ort ausgeführt. Nur für tierärztliche Maßnahmen und das Material wird Geld benötigt.

 

Menschen haben das Geld erfunden, aber sie vergessen, wie viel Leid und Elend man damit lindern kann.

 

...oder mit einer Spende auf das Spendenkonto  


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